Infos & Material:

Aufruf

Mobilisierungsvideo

Mobilisierungsvideo (Die Linke)

Mobilisierungsvideo (Leftvision)

Plakat

Pressemitteilung zur Demonstration "Sparpaket stoppen"

Sprühschablonen & Transpis

Unterstützer_innen

Video: Demo-Bündnis will Bundestag belagern

Zeitung

Termine:

Reflexionen der Sozialproteste 2010 am 05.01.2010

Bundesweite Aktionskonferenz
am 26. und 27.11. in Berlin

Bundestagsbelagerung 26.11.
10 h Brandenburger Tor

Abgeordnetenbesuch 17.11.

Infoveranstaltung 22.11.

Links:

Bundestagsbelagerung auf Facebook

Bündnis Wir zahlen nicht für eure Krise!

Castor schottern - Atomausstieg!

Nein zu Stuttgart 21!

Anreise und Unterkunft:

Busse

Kontakt:

Die Bundestagsbelagerung wird organisiert vom Berliner Krisenbündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise"

Impressum

Bundesweite Aktionskonferenz am 26. und 27.11. in Berlin

DGB-Haus | Wilhelm-Leuschner-Saal
Keithstr. 1–3 | 10787 Berlin | U Wittenbergplatz
Vorläufiges Programm
Einladung zum Ausdrucken (PDF-Datei)

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

der Koordinationsausschuss des Bündnisses “Wir zahlen nicht für eure Krise” lädt alle im Krisenbündnis beteiligten Gruppen, Organisationen, Gewerkschaften und Parteien sowie interessierte Einzelpersonen zu einer bundesweiten Aktionskonferenz am 26. und 27. November in Berlin ein. Ort und Zeitpunkt ist gut gewählt, denn an diesem Tag will die Bundesregierung ihr Sparpaket im Bundestag zur Abstimmung stellen. Zeitgleich ruft das Bündnis zu einer Aktion unter dem Motto “Sparpaket stoppen! Bundestag belagern” auf. Es bietet sich deshalb an, die Aktionskonferenz mit dieser wichtigen Aktion zu verbinden.

Auf der Aktionskonferenz soll insbesondere Bilanz gezogen werden über die Krisen- und Sozialproteste im Herbst. Derzeit gibt es zahlreiche betriebliche Aktionen und am 13. November einige Großdemonstrationen. Auch wurden einige Aktionen von lokalen Krisenbündnissen organisiert wie in Berlin, Oldenburg usw. Nach unserer Kenntnis gibt es bisher kein Konzept der Gewerkschaften, wie die Proteste nach dem 13. November weitergehen sollen. Es fehlt bisher die Konzentration auf ein oder zwei Themen und die klare Botschaft, dass solange gekämpft wird, bis es Erfolge oder zumindest Teilerfolge gibt. Das unterscheidet die Krisenproteste deutlich von der Situation in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Spanien oder Italien oder auch beim Kampf gegen das Milliardengrab Stuttgart 21.

Für das Bündnis ist besonders wichtig die eigene Rolle in diesen Protesten zu diskutieren und über die Aktion am 26. November hinaus eine weitere Perspektive zu entwickeln. Dabei wird sowohl die veränderte Situation der ökonomischen Lage diskutiert als auch weitere konkrete Vorschläge für das nächste Jahr erarbeitet und entwickelt werden.

Mit solidarischen Grüßen
Bundeskoordination Krisenproteste

Vorläufiges Programm

Freitag, 26.11.

18 Uhr Podiumsgespräch (3 Inputs) zum ökonomisch-politischen Stand von Krise und Krisenpolitik.

Wir wollen diskutieren, wie die aktuelle ökonomische Situation einzuschätzen ist – ist der Neoliberallismus wieder fest im Sattel? Was sind die Strategien von oben (Verschiebung sozialer Konflikte auf ethnische Themen, Schuldenausgleich etc.) und welche Erfahrungen haben die Bewegungen in diesem Herbst gemacht (Krisenproteste, Castor, Stuttgart 21, Gewerkschaften im In- und Ausland). Was folgt für unsere weitere Politik daraus?

Samstag, 27.11.

9.30-11 Uhr Plenum

Ein Blick auf die Bewegungen, Bündnisse, Organisationen: Was sind Kristallisationspunkte und Interventionsmöglichkeiten, wo könnten Berührungspunkte für gemeinsame Kampagnen / Mobilisierungen gefunden werden? (Gewerkschaften, Berliner-, Stuttgarter-, NRW-Bündnis, DIDF, Erwerbslose, Attac)

11.30-13.30 Uhr Arbeitsgruppen

- Neue Kommunikationsformen, Mobilisierungsstrategien
- Aktionsvorschläge
- Lokale Vernetzungen
- …

14-16.30 Uhr Plenum

Aktionsplan fürs nächste Halbjahr, Vereinbarung über Koordinierungsstrukturen und Öffentlichkeitsarbeit

Anmeldungen bitte bis zum 22. November an: info[at]kapitalismuskrise.org

Unterkunft

Bitte versucht euch - soweit irgend möglich - selbst eine Unterkunft zu organisieren. Wer keine Möglichkeit sieht, eine private Übernachtungsmöglichkeit oder ein günstiges Hostel zu finden, kann sich aber gerne (rechtzeitig!) an uebernachtung[at]kapitalismuskrise.org wenden.